Sierning baut Zukunft: Unsere Vorhaben für die kommenden Jahre

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Sierning entwickelt sich in eine positive Richtung. Diesen Weg wollen wir fortsetzen. Deshalb haben wir uns  für die kommenden Jahre neue Ziele gesetzt.

 

Eines der wichtigsten Projekte betrifft die Errichtung eines neuen Trinkwasserbrunnens. Dieser liefert bestes Wasser aus dem Begleitstrom der Steyr und soll bereits im kommenden Jahr in der Ortschaft Tinsting (Gemeinde Garsten) errichtet werden.

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Ein weiteres Vorhaben ist die Verbindung aller Ortsteile mit sicheren Geh- und Radwegen. Derzeit müssen teilweise noch stark frequentierte Straßen benutzt werden um in einen anderen Ortsteil zu gelangen. Erste Maßnahmen sind bereits in Planung: Die Asphaltierung des Kreuzberges und ein durchgängiger Gehsteig bis zum Hofer.

 

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„Bei der kreuzungsfreien Einbindung der Weichstettener Straße in die B122 werden wir dafür kämpfen, dass unser Anliegen rasch in das Straßenbauprogramm des Landes OÖ aufgenommen wird“, kündigt Gemeindevorstand Helmut Reiterer an (Bildmitte). Reiterer war einer der Initiatoren der Unterschriftenaktionen, bei der sich mehr als 2.100 Sierningerinnen und Sierninger für dieses Vorhaben ausgesprochen haben.

 

 

 

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Spätestens im nächsten Jahr soll die Generalsanierung des Sierninger Kindergartens in Angriff genommen werden. „Im Zuge dieses Projektes soll zusätzlicher Platz für bis zu 7 Gruppen geschaffen werden und die Kleinkinderbetreuung ausgebaut werden“, informiert Familienreferentin Birgit Heidlberger (Bild li.). Darüber hinaus ist vorgesehen, den bestehenden Pfarrsaal in einen modernen Veranstaltungssaal mit eigenem Cateringbereich umzubauen.

 

 

 

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Auch der Schlosshof soll für Veranstaltungen attraktiver werden. Um den Platz noch besser vor Witterung zu schützen, ist die Errichtung einer fixen Glasüberdachung in Form eines Atriums geplant. Die Architekten von Team M arbeiten bereits an den Plänen (siehe Bild). Im Zuge der Generalsanierung des Gemeindeamtes soll zudem ein neues Musikheim errichtet werden.

 

 

 

Zur Stärkung des Ortszentrums schlagen die Sozialdemokraten ein neues Modell vor. „Mit der Aktion 3 x 3 sollen Neuvermietungen leer stehender Geschäftslokale mit 3 Euro pro Quadratmeter für maximal 3 Jahre gefördert werden“, stellt Bgm. Manfred Kalchmair die neue Idee vor. Damit sollen Anreize gesetzt werden, dass neue Geschäfte aufsperren und die Kaufkraft noch stärker als bisher im Ort bleibt.

 

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Im Sozialbereich soll ein sogenannter Sierninger Sozialfonds eingerichtet werden. „Damit wollen wir Sierningerinnen und Sierninger unterstützen, die unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten und rasche Hilfe brauchen“, so Vizebgm. Maria Brameshuber (Bild li.) und Sozialreferentin Andrea Möslinger (Bild re.).

 

Einsetzen wollen sich die Sierninger Sozialdemokraten weiters für den Bau eines neuen Altstoffsammelzentrums (ASZ) in Sierning. „Das bestehende ASZ ist zu klein und entspricht mehr den heutigen Standards. Vor allem das Hochtragen der Altstoffe über Treppen ist nicht mehr zeitgemäß“, ist Vizebgm. Franz Krondorfer überzeugt. Zusätzlich soll eine sogenannte ReVital Übernahmestelle errichtet werden. Bei dieser können gut erhaltene Gebrauchsgegenstände abgegeben werden.