Aktuelles

5 days ago

Team Sierning

Sierninger Sommerkino im Schlosshof!

Die Sierninger SPÖ Frauen / Team Sierning laden recht herzlich zum Sierninger Sommerkino ein. Am Programm steht die österreichische Komödie "Womit haben wir das verdient?"

Die Weltoffenheit einer liberalen Patchwork-Familie steht auf dem Prüfstand - die 16 jährige Tochter ist zum Islam übergetreten und trägt nun Hijab und Abaya. Eine Culture-Clash-Komödie von Eva Spreitzhofer.

Imbisse und kühle Getränke stehen selbstverständlich wieder bereit. Eintritt FREI.
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Sierninger Sommerkino im Schlosshof!

Die Sierninger SPÖ Frauen / Team Sierning laden recht herzlich zum Sierninger Sommerkino ein. Am Programm steht die österreichische Komödie Womit haben wir das verdient?

Die Weltoffenheit einer liberalen Patchwork-Familie steht auf dem Prüfstand - die 16 jährige Tochter ist  zum Islam übergetreten und trägt nun Hijab und Abaya. Eine Culture-Clash-Komödie von Eva Spreitzhofer.

Imbisse und kühle Getränke stehen selbstverständlich wieder bereit. Eintritt FREI.

 

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Renate Grubner

7 days ago

Team Sierning

100 Jahre SPÖ Sektion Gründberg.
40 Jahre Frühschoppen Gründberg.
Herzliche Gratulation 🍺🥂🍾🎉!
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100 Jahre SPÖ Sektion Gründberg.
40 Jahre Frühschoppen Gründberg. 
Herzliche Gratulation 🍺🥂🍾🎉!

3 weeks ago

Team Sierning

Voller Einsatz für unsere Kinder: Neuer Hort in Sierninghofen-Neuzeug! Baufortschritt liegt voll im Plan.

Im nächsten Jahr stehen den Schulkindern der VS Sierninghofen-Neuzeug ganz neue Räumlichkeiten für die Nachmittagsbetreuung zur Verfügung. Jahrelang musste mit einem Provisorium das Auslangen gefunden werden: Eine Gruppe war in adaptierten Räumen in der Volksschule untergebracht und die zweite Gruppe war im Pfarrheim.

"Der neue Hort wird direkt an die Volksschule angebaut.Die Bauarbeiten liegen voll im Zeitplan“, berichtet Vizebgm. Helmut Reiterer. Spätestens in den Semesterferien 2020 kann der Umzug stattfinden. Wenn der Bau weiterhin so gut läuft, eventuell auch schon einige Wochen früher.

„Um die Kosten des Neubaus niedrig zu halten, werden bestehende Einrichtungen wie zB. WC, Turnsaal und Lernraum gemeinsam von Volksschule und Hort benutzt“, informiert Bgm. Manfred Kalchmair. „In Summe reduzieren wir die Baukosten dadurch um 150.000 Euro.“

im Bild von li. Vizebgm. Helmut Reiterer, GV Ursula Auer, Bgm. Manfred Kalchmair und Familienreferentin Birgit Heidlberger (im Hintergrund der Rohbau der neuen Horträumlichkeiten)
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Voller Einsatz für unsere Kinder: Neuer Hort in Sierninghofen-Neuzeug!  Baufortschritt liegt voll im Plan.

Im nächsten Jahr stehen den Schulkindern der VS Sierninghofen-Neuzeug ganz neue Räumlichkeiten für die Nachmittagsbetreuung zur Verfügung. Jahrelang musste mit einem Provisorium das Auslangen gefunden werden: Eine Gruppe war in adaptierten Räumen in der Volksschule untergebracht und die zweite Gruppe war im Pfarrheim.  

Der neue Hort wird direkt an die Volksschule angebaut.Die Bauarbeiten liegen voll im Zeitplan“, berichtet Vizebgm. Helmut Reiterer. Spätestens in den Semesterferien 2020 kann der Umzug stattfinden. Wenn der Bau weiterhin so gut läuft, eventuell auch schon einige Wochen früher.

„Um die Kosten des Neubaus niedrig zu halten, werden bestehende Einrichtungen wie zB. WC, Turnsaal und Lernraum gemeinsam von Volksschule und Hort benutzt“, informiert Bgm. Manfred Kalchmair. „In Summe reduzieren wir die Baukosten dadurch um 150.000 Euro.“ 

im Bild von li. Vizebgm. Helmut Reiterer, GV Ursula Auer, Bgm. Manfred Kalchmair und Familienreferentin Birgit Heidlberger (im Hintergrund der Rohbau der neuen Horträumlichkeiten)

4 weeks ago

Brigitta Stangl

Müll-Deponie Skandal

Mit großer Freude habe ich den Artikel in den OÖ Nachrichten gelesen. Zum Glück geht es den betroffenen Bürgern in Sierning besser als bei uns. Wir haben ein ähnliches, mittlerweile riesengroßes Problem, allerdings wird dieses,
nachdem die NÖ Landesregierung den Betreiber der Deponie mit allen Mitteln (auch illegalen) unterstützt, komplett tot geschwiegen. Keine der Medien greift dieses Thema auf, niemand will sich mit Mikl-Leitner & Co anlegen. Sie schweigt übrigens zu diesem Thema beharrlich.

Wir haben in Seebenstein eine Deponie, die 1989 als gemeinnützige Einrichtung zur Entsorgung von nicht gefährlichem Abfall von 44 Gemeinden genehmigt wurde. Diese Deponie ist nur als Deponie gewidmet, keinesfalls darf eine Bearbeitung durchgeführt werden.

Obwohl eine Deponie gemäß § 48 AWG nur 20 Jahre befüllt werden darf, also bereits still gelegt sein müsste, wurde diese unter Mithilfe der NÖ Landesregierung ohne jede Genehmigung und ohne entsprechende technische Voraussetzungen in Salamitechnik in eine gefährliche Sondermüll-Deponie „umgewandelt“ und an die deutsche Geiger Gruppe verkauft. Mittlerweile agiert die Firma wie sie will, ohne Bescheid und ohne Genehmigung werden hier giftige Müllarten nicht nur gelagert, sondern auch bearbeitet. Asbest wurde – ohne jede technische Voraussetzung und ohne Öffentlichkeitsbeteiligung – ebenso von der NÖ Landesregierung auf der Deponie „genehmigt“. Es gibt sogar eine Genehmigung für ChromVI verseuchten Galvanikschlamm bis hin zu radioaktivem Müll, alles „auf der grünen Wiese“.

Von Seiten der NÖ Landesregierung (Abteilung RU4) erhalten wir die kuriosesten, sich häufig selbst widersprechenden Aussagen. Der von uns im Jänner 2017 im Netz vorgefundene Berechtigungsumfang beinhaltet Genehmigungen zur Deponierung und Bearbeitung von 1.284 Abfallarten, davon 191 gefährliche. Nachdem wir diesen Missstand aufgezeigt haben, wurde das Dokument gelöscht und „korrigiert“ (zwei Tage vor Weihnachten zwischen 20 und 20.30 Uhr!).
Laut Umweltanwaltschaft St. Pölten hatte eine „Bürokraft“ versehentlich „falsche Buchungszeilen“ eingetragen (mehr als 700 !). Wir haben allerdings im Jänner 2017 eine pdf Datei sichergestellt.

Seit 2 Jahren machen wir die NÖ Landesregierung, auch den Umweltanwalt für NÖ auf diese Misstände aufmerksam, seither erhalten wir Drohbriefe vom neuen Betreiber, ja sogar von Seiten der Behörde.

Mittlerweile wird auf unserer Deponie sogar der schwer kontaminierte Müll aus der Altlast N6 gelagert. Die Räumung der als gefährlich eingestuften Altlast N6 (Aluminiumschlacken-Deponie in Wiener Neustadt – das Grundwasser wahr Jahre lang verseucht) wurde auf Kosten der Steuerzahler um € 200 Mio an die deutsche Firma Geiger vergeben. Genau diese Firma Geiger hat unsere Deponie 2014 gekauft, um den gefährlichen Müll von einer nicht geeigneten Deponie auf eine andere, ebenso nicht geeignete Deponie zu „übersiedeln“. Soll das eine fachgerechte Sanierung sein?

Der für die Bevölkerung von Wiener Neustadt gefährliche Müll ist für die Bevölkerung von Seebenstein offensichtlich nicht gefährlich.

Bitte, kämpfen Sie gegen die Genehmigung dieser bei Ihnen geplanten Deponie, schauen Sie sich den bereits vorhandenen Berechtigungsumfang des Betreibers an, lassen Sie nicht zu, dass auch Sie unter dem Schutz der Politiker zum Müllumschlagplatz werden.

Es geht um Menschenleben!

Wir haben den Glauben an den Rechtsstaat Österreich bereits verloren.

Mit freundlichen Grüßen
Brigitta Stangl
Sprecherin der Bürgerinitiative Pro Seebenstein
0660-629 729 2
brigittastangl@hotmail.com

Gesendet von Mail für Windows 10
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4 weeks ago

Team Sierning

Jetzt geht’s los: Aktionen zur Plastikreduktion

Nach der Ideenwerkstatt Mitte Mai starten in Sierning eine Reihe von Aktionen zur Plastikreduktion. Unter anderem hat die Gemeinde Papiertaschen drucken lassen. Diese werden in den Geschäften und Veranstaltungen ausgegeben. Umweltreferentin Karin Nosko hat die Taschen bereits an zahlreiche Geschäfte übergeben (im Bild in der Kerndlgreisslerei Sierning).

Die Sierninger Bücherei erhält von der Gemeinde einen Gutschein zum Ankauf von Büchern, die sich mit dem Thema Plastikreduktion und Plastiksparen auseinandersetzen. Das Buch „Plastik Sparbuch“ steht bereits in der Bücherei zur Verfügung. Vielen Dank für die Unterstützung!

Eine Vielzahl an weiteren Aktionen zur Plastikreduktion werden folgen. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
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Jetzt geht’s los: Aktionen zur Plastikreduktion

Nach der Ideenwerkstatt Mitte Mai starten in Sierning eine Reihe von Aktionen zur Plastikreduktion. Unter anderem hat die Gemeinde Papiertaschen drucken lassen. Diese werden in den Geschäften und Veranstaltungen ausgegeben. Umweltreferentin Karin Nosko hat die Taschen bereits an zahlreiche Geschäfte übergeben (im Bild in der Kerndlgreisslerei Sierning). 

Die Sierninger Bücherei erhält von der Gemeinde einen Gutschein zum Ankauf von Büchern, die sich mit dem Thema Plastikreduktion und Plastiksparen auseinandersetzen. Das Buch „Plastik Sparbuch“ steht bereits in der Bücherei zur Verfügung. Vielen Dank für die Unterstützung!

Eine Vielzahl an weiteren Aktionen zur Plastikreduktion werden folgen. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

 

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Magdalena Schluckhuber da hast Du absolut Recht... Stoffsackerl sind wesentlich nachhaltiger und auch auf unserer to do Liste ein fixer Umsetzungspunkt .... Hier warten wir jedoch noch das Ergebnis des Logo-Ideen Wettbewerbes der NMS, dann erst wird gedruckt und produziert... Damit wir aber in der Zwischenzeit nicht untätig sind, haben wir uns für die Papiertaschen entschieden, denn jedes einzelne Plastiksackerl was verwendet wird ist eines zuviel..... Und mit dem einen oder anderen Unterstützer/der einen oder anderen Unterstützerin sollte es auch finanziell passen! 👍 Danke für Deine Anregung, echt toll!!!! Jederzeit gerne wieder 💪👍👌 liebe Grüße Karin 😊

Gute Initiative! Warum wurden eigentlich keine Stoffsackerl oder sonstige Mehrwegtaschen angekauft? Papiersackerl sind oft nicht soviel besser in der Herstellung, gehen schneller kaputt, etc. Ist es eine Kostenfrage? Interesant dazu: https://www.global2000.at/plastiksackerl-was-sind-die-besten-alternativen

4 weeks ago

Team Sierning

Gemeinde rüstet auf: Juristische Unterstützung gegen Baustoffdeponie!

Im Ringen gegen die geplante Baustoffdeponie in Neuzeug rüstet die Gemeinde juristisch auf. „Anfang dieser Woche haben wir die renommierte Kanzlei GKP aus Linz ins Boot geholt. Wir werden nun mit zusätzlicher juristischer Hilfe versuchen, das Verfahren in unserem Sinn zu gewinnen“, informiert Bgm. Manfred Kalchmair.

Heute hat die erste behördliche Verhandlungsrunde stattgefunden. Dabei hat die Gemeinde Sierning u.a. anderem die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) gefordert. Diese ist aus unserer Sicht absolut notwendig, weil die Deponierung gefährlicher Abfälle (z.B. der krebserregende Stoff Asbest) ein UVP-pflichtiges Vorhaben darstellt.

Auch unsere Forderung nach einem eigenen Luftmesscontainer zur Feststellung der aktuellen (Fein)Staubbelastung aus dem Schotterabbau wurde mit Nachdruck eingebracht. Es ist ein Witz, wenn eine Messstelle in Münichholz zur Ermittlung der Belastung in Neuzeug herangezogen wird!

Die Bedenken bezüglich des Verkehrsaufkommens werden offenbar geteilt. Die Landesstraßenverwaltung schließt sich unserer Forderung nach einem eigenen Verkehrsgutachten an.

Bgm. Manfred Kalchmair wird sich morgen in einem Brief direkt an LH Stelzer und LR Anschober wenden und um Unterstützung ersuchen.
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Gemeinde rüstet auf: Juristische Unterstützung gegen Baustoffdeponie! 

Im Ringen gegen die geplante Baustoffdeponie in Neuzeug rüstet die Gemeinde juristisch auf. „Anfang dieser Woche haben wir die renommierte Kanzlei GKP aus Linz ins Boot geholt. Wir werden nun mit zusätzlicher juristischer Hilfe versuchen, das Verfahren in unserem Sinn zu gewinnen“, informiert Bgm. Manfred Kalchmair. 

Heute hat die erste behördliche Verhandlungsrunde stattgefunden. Dabei hat die Gemeinde Sierning u.a. anderem die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) gefordert. Diese ist aus unserer Sicht absolut notwendig, weil die Deponierung gefährlicher Abfälle (z.B. der krebserregende Stoff Asbest) ein UVP-pflichtiges Vorhaben darstellt.

Auch unsere Forderung nach einem eigenen Luftmesscontainer zur Feststellung der aktuellen (Fein)Staubbelastung aus dem Schotterabbau wurde mit Nachdruck eingebracht. Es ist ein Witz, wenn eine Messstelle in Münichholz zur Ermittlung der Belastung in Neuzeug herangezogen wird!

Die Bedenken bezüglich des Verkehrsaufkommens werden offenbar geteilt. Die Landesstraßenverwaltung schließt sich unserer Forderung nach einem eigenen Verkehrsgutachten an. 

Bgm. Manfred Kalchmair wird sich morgen in einem Brief direkt an LH Stelzer und LR Anschober wenden und um Unterstützung ersuchen.

 

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Super!

Super

Danke dass ihr euch so für uns einsetzt!

👍 👍 👍

Dort wo alle spazieren gehen unser einziges Naherholungsgebiet darf nicht zerstört werden. Unsere kleinsten KIGA marschieren den Steig hinauf...Sportler genießen diese Strecke , und der Verbindungsweg von Nezeug Richtung Sierning wird durch Deponie getrennt...ich weiß nicht ob da oben noch wer spazieren gehen mag.😢

Karoline

Lasst euch nicht einschüchtern. Es geht um eure Lebensqualität.

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1 month ago

Team Sierning

Gemeinde Sierning sagt NEIN zur Deponie!

Noch vor dem Wochenende hat Bgm. Manfred Kalchmair alle im Gemeinderat vertretenen Parteien zu einem Sondertreffen eingeladen. Dabei wurde eine gemeinsame Erklärung zur geplanten Baustoffdeponie in Neuzeug EINSTIMMIG beschlossen.

Die Marktgemeinde Sierning spricht sich klar gegen die geplante Deponie aus. Kritikpunkte: Asbestablagerung, Staubbelastung durch die Schottergrube und erwartete Mehrbelastung durch die Deponie, Unsicherheit bei der Nachsorgepflicht, starke Zweifel am Gutachten zur Staub- und Feinstaubbelastung.
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Gemeinde Sierning sagt NEIN zur Deponie!

Noch vor dem Wochenende hat Bgm. Manfred Kalchmair alle im Gemeinderat vertretenen Parteien zu einem Sondertreffen eingeladen. Dabei wurde eine gemeinsame Erklärung zur geplanten Baustoffdeponie in Neuzeug EINSTIMMIG beschlossen.

Die Marktgemeinde Sierning spricht sich klar gegen die geplante Deponie aus. Kritikpunkte: Asbestablagerung, Staubbelastung durch die Schottergrube und erwartete Mehrbelastung durch die Deponie, Unsicherheit bei der Nachsorgepflicht, starke Zweifel am Gutachten zur Staub- und Feinstaubbelastung.

1 month ago

Team Sierning

Kein Bedarf, fragwürdige Gutachten und gefährliche Problemstoffe – NEIN zur Baurestdeponie in Neuzeug!

Im gestrigen ORF Bericht zur geplanten Deponie in Neuzeug wird es bestätigt: In unserer Region gibt es gar keinen Bedarf an einer zusätzlichen Deponie für Baureststoffe. Eine Unterversorgung gibt es nur im Innviertel und im Norden! „Offensichtlich dient die geplante Deponie in Neuzeug nur dazu, um Reststoffe aus weit entfernten Regionen heranzukarren“, kritisiert GV Ursula Auer.

Die gestrige Informationsveranstaltung der Fa. Hasenöhrl hat darüber hinaus viele Fragen aufgeworfen. Vor allem das Gutachten zur Staubbelastung sehen wir kritisch. zB. keine Berechnung der Staubemission durch Wind; Annahme von 130 Regentagen bei der Berechnung der Feinstaubbelastung und Verwendung einer Messstelle in Steyr bei der Ermittlung der IST-Belastung. Außerdem beharrt der Projektbetreiber weiterhin darauf, dass auch gefährliche Stoffe wie Asbest in die Deponie eingebracht werden.

„Alle diese Punkte bestärken uns in unserem NEIN zur geplanten Deponie in Neuzeug“, stellt Ursula Auer klar. Bgm. Manfred Kalchmair hat heute alle Sierninger Parteien zu einem Sondertreffen geladen, um die nächsten Schritte festzulegen. Wir Sierninger Sozialdemokraten fordern, dass die Gemeinde Sierning eine deutlich negative Stellungnahme zur geplanten Deponie abgibt.
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Kein Bedarf, fragwürdige Gutachten und gefährliche Problemstoffe – NEIN zur Baurestdeponie in Neuzeug!

Im gestrigen ORF Bericht zur geplanten Deponie in Neuzeug wird es bestätigt: In unserer Region gibt es gar keinen Bedarf an einer zusätzlichen Deponie für Baureststoffe. Eine Unterversorgung gibt es nur im Innviertel und im Norden! „Offensichtlich dient die geplante Deponie in Neuzeug nur dazu, um Reststoffe aus weit entfernten Regionen heranzukarren“, kritisiert GV Ursula Auer. 

Die gestrige Informationsveranstaltung der Fa. Hasenöhrl hat darüber hinaus viele Fragen aufgeworfen. Vor allem das Gutachten zur Staubbelastung sehen wir kritisch. zB. keine Berechnung der Staubemission durch Wind; Annahme von 130 Regentagen bei der Berechnung der Feinstaubbelastung und Verwendung einer Messstelle in Steyr bei der Ermittlung der IST-Belastung. Außerdem beharrt der Projektbetreiber weiterhin darauf, dass auch gefährliche Stoffe wie Asbest in die Deponie eingebracht werden.

„Alle diese Punkte bestärken uns in unserem NEIN zur geplanten Deponie in Neuzeug“, stellt Ursula Auer klar. Bgm. Manfred Kalchmair hat heute alle Sierninger Parteien zu einem Sondertreffen geladen, um die nächsten Schritte festzulegen. Wir Sierninger Sozialdemokraten fordern, dass die Gemeinde Sierning eine deutlich negative Stellungnahme zur geplanten Deponie abgibt.

 

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Partei ist in dem Fall egal wichtig das keine Deponie genehmigt wird! LG.THOMAS

Thomas Gressenbauer

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